Igor - der Pinguin, dem die Frauen vertrauen

Die Geschichte der Pinguine ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Igor - Privatsekretär und Pinguin - klärt auf. Unabhängig, investigativ, innovativ.
Igor ist
DER Fortsetzungsroman im Internet - Igor ist Kult!

Dienstag, 31. August 2010

Blick ins Gemüsefach



Ich merkte, dass ich lauter geworden war, als beabsichtigt, und setzte mich wieder. „Es tut mir leid. Ich wollte Sie nicht anschreien.“
Igor stand einfach auf dem Tisch und musterte mich wieder stumm. Als die Pause begann, peinlich zu werden, räusperte er sich. „Glauben Sie, ein Pinguin ist nicht in der Lage, für Sie zu arbeiten? Für einen Menschen Ihrer Zeit haben Sie ein sehr anthropozentrisches Lebensbild!“
Ich zog die Augenbrauen hoch. „He, das ist ein Zitat aus Raumschiff Orion! Rückfall im Kino!“
Igor stöhnte und fuhr sich mit der Flosse über die Augen. „Rücksturz. Rücksturz ins Kino. Nicht Rückfall im.“
Ich grinste. „Für einen Pinguin kennen Sie sich verdammt gut aus.“
Igor legte den Kopf schief und sah mich mitleidig an.
Ich seufzte. „Also gut, wieso wollen Sie bei mir arbeiten? Welche Fähigkeiten bringen Sie mit?“
Igor lehnte sich zurück und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. „Ich habe mit Lugosi gespielt.“
Dieser Satz traf mich wie eine Keule am Kopf. Selbst wenn dieser Pinguin, der da neben seinem Emigranten-Köfferchen auf meiner windschiefen Tischplatte stand, nur eine Wahnvorstellung war oder mich eiskalt verarschte – dann war er dabei so brillant, dass ich ihn nie wieder hergeben würde.
Ich hielt ihm die Hand hin. „Willkommen im Grummelkontor.“

*

Am ersten Tag, den Igor bei mir verbrachte, konnte ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Er hatte verfügt, dass er nun mein „Privatsekretär“ sei und ich arrangierte mich damit.
Am ersten Abend räumte ich ihm das Gemüsefach im Kühlschrank als Schlafplatz aus. Eigentlich hatte dort sowieso nur hin und wieder eine verschrumpelte Möhre gelegen, und so stellte es für mich kein großes Opfer dar, diese verwaiste Plastikschublade mit einem Handtuch auszupolstern und Igor zu zeigen, wo im Kühlschrank der Lichtschalter ist.
Er ließ meine unbeholfenen Bemühungen, es ihm ein wenig behaglich zu machen, gleichmütig über sich ergehen, ließ aber nicht wirklich durchblicken, was er davon hielt. Abends aber zog er sich still in seinen Kühlschrank zurück.
Ich hingegen bekam kein Auge zu. Abgesehen davon, dass ich schon so lang allein lebte, dass ich so verschroben und eigenbrötlerisch war, dass die Anwesenheit eines anderen Lebewesens mich irritierte, gingen mir auch die Details, die Igor über sich preisgegeben hatte, nicht aus dem Kopf. Und so wälzte ich mich auf meiner Ottomane im Kontor hin und her und grübelte.
Er kam aus dem gleichen Ort wie Stalin und hatte mit Lugosi gespielt. Was zum Teufel verbarg sich hinter diesem Pinguin? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Pinguin ein so biblisches Alter erreicht, dass er in den frühen Dreißigern ein Filmstar sein und 70 Jahre später in der verdammten Postmoderne in meinem Grummelkontor auftauchen könne.
Aber vielleicht hatte ich auch seine Äußerungen nur falsch aufgefasst. Vielleicht meinte er einen anderen Stalin, und Lugosi war ein Spielkamerad von ihm gewesen. Oder ein Skatbruder. Spielten Pinguine Skat? Und wie viele Leute hießen Stalin? Vielleicht hatte er mal einen Hund, den er Lugosi rief und wenn er ihm Stöckchen geworfen hatte, sagte er eben „Ich habe schon mit Lugosi gespielt.“, um mitzuteilen, dass der Hund bereits seinen Auslauf hatte...
Vielleicht war dieser Pinguin aber auch viel abgefeimter, als ich es dem kleinen Kerl in seinem Frack mit seinen glänzenden Knopfaugen zutraute? Verfolgte er irgendeinen finsteren Plan und hatte mich ausspioniert, bevor er bei mir eindrang? Wusste er vielleicht ganz genau, welche Köder er mir hinwerfen musste, um Zutritt zu meinem Kontor zu bekommen? Aber was wollte er hier ausspionieren? Ich war nur eine arme Schriftstellerin, die versuchte, den Funken der Moderne zu retten...
In diesen Grübeleien gefangen, wälzte ich mich unruhig hin und her und fiel in einen leichten Schlaf, aus dem ich immer wieder aus wilden Träumen hoch schreckte. Einmal meinte ich, kleine Patschfüße in der Diele zu hören und das Klicken des Türschlosses, aber ich kann mich auch geirrt haben. Für einen Moment aber dachte ich, Igor sei gegangen und fiel in einen tiefen, erschöpften Schlaf.

Montag, 30. August 2010

Gori wie Stalin???


Ich wischte mir über die Augen und spürte eine absurde Lachlust in mir aufsteigen. „Wie jetzt – soll ich mich ausziehen, oder was wollen Sie damit sagen?“
Der Pinguin aber tat, als habe er mich nicht gehört. „Heben Sie mich bitte auf den Tisch.“
Ich stutzte, dann beugte ich mich zu ihm hinunter. „Wie – hoch heben. Mit anfassen?“
Er warf mir einen strafenden Blick zu. „Sie sind albern.“
Ich spürte, dass ich rot anlief. Vielleicht hatte ich mich nicht der Situation entsprechend verhalten und die Sache nicht gebührend ernst genommen, aber ich stand unter enormem Druck, schließlich war noch nie zuvor ein Pinguin in meine Wohnung eingedrungen und hatte mich mit einem Laserschwert bedroht. Und ich gehöre nun einmal zu den Menschen, die in Stresssituationen von Lachlust überfallen werden.
Ich biss mir also auf die Lippe und fasste den wartenden Pinguin dann zaghaft an. Ich hätte ihm um die Taille gegriffen wie einem Kind, das man auf den Arm nehmen will, aber ein Pinguin hat nicht wirklich eine Taille. Auch hatte ich Angst, ihn zu kitzeln oder ihm weh zu tun, wenn ich feste genug zugriff, und so legte ich nur vorsichtig die Hände um ihn und wusste nicht, wie es nun weiter gehen soll. Es war eine extrem peinliche Szene.
Er aber verdrehte die Augen und hob die Flügel an. „Fester!“
Ich legte nun fester die Hände um seinen Bauch und fragte „Sind Sie so weit?“
Er blickte zu mir auf mit einer Mischung aus Ergebenheit und Verachtung. „Mein Gott, sind Sie blöd.“
Also griff ich zu und hob ihn auf die Tischplatte. Dann sah ich ihn wohl erwartungsvoll an.
Er räusperte sich. „Sie können mich jetzt loslassen.“
Oh, entschuldigen Sie bitte.“
Ich setzte mich auf den Stuhl vor ihm.
Nun begegneten wir uns zum ersten mal auf Augenhöhe und ich weiß nicht, wer wen interessierter musterte. Mir schossen tausend Fragen durch den Kopf, aber ich konnte mich für keine entscheiden. Schließlich fragte ich einfach „Kann ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?“
Er schüttelte den Kopf und musterte mich stumm.
Ich klopfte mir auf die Oberschenkel, wie jemand, der an die Arbeit gehen will und merkte gleichzeitig, wie aufgesetzt diese Geste gewirkt haben musste.
Dieser Pinguin verunsicherte mich auf eine eigenartige Weise.
Ich glaube, die wissende Gelassenheit in seinem Blick machte mich nervös. Er sah mich an, wie jemand, der mich auf den ersten Blick kennt, und ich wusste nicht, ob mir das recht war.
Aus Verlegenheit fragte ich gezwungen gut gelaunt: „Tja, also, was führt Sie zu mir?“
Ohne jede Regung antwortete er: „Ich habe einige Ihrer Publikationen gelesen. Ich möchte für Sie arbeiten“
Jetzt war es endlich um meine Beherrschung geschehen. Ich lachte laut auf. „Wenn Sie Texte von mir kennen, wissen Sie ja, wovon ich lebe! Ich kann mir kaum die Miete leisten, geschweige denn Personal!“
Der Pinguin blickte mich regungslos an, dann streckte er mir die Flosse hin. „Ich bin Igor. Igor aus Gori. Und ich werde hier bleiben.“
Ich warf ihm einen misstrauischen Blick zu. „Igor aus Gori? Gori wie Stalin?“
Er zuckte zusammen und warf plötzlich einen Seitenblick auf seinen Koffer, als wolle er abschätzen, wie schnell er ihn greifen und verschwinden könne. Mein Blick folgte dem seinen.
Wie um mich von dem Koffer abzulenken, fragte er plötzlich: „Woher kennen Sie Stalins Geburtsort?“
Ich kratzte mich am Kopf. „Ich habe neulich Nacht eine Dokumentation über Stalins Jugend gesehen, und da wurde erwähnt, dass er...“
Pfeilschnell beugte Igor sich vor und blickte mir starr in die Augen. „Auf wessen Seite stehen Sie eigentlich!?“
Ich fuhr zurück. „Auf wessen Seite? Ich bin auf niemandes Seite, ich habe doch nur erwähnt, dass ich nachts eine Dokumentation gesehen habe...“
Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich mich gegenüber einem Pinguin, der widerrechtlich in mein Kontor eingedrungen war, rechtfertigte. Ich sprang auf und rief: „He, Moment mal! Sie dringen in meine Wohnung ein und behaupten, für mich arbeiten zu wollen, und dann führen Sie sich auf, als wären Sie von irgend einer dämlichen Geheimpolizei. Und...und Sie sind ein Pinguin!“

Ein Pinguin und sein Laserschwert

Ich räusperte zurück. „Was wollen Sie denn von diesem Mann?“
Demut antwortete mit einer Gegenfrage. „Wissen Sie, wo er steckt?“
Ich schüttelte den Kopf. „Er wäre mir aufgefallen.“
Nun mischte sich die Diplom-Brötcheneintüterin ein, die vom Auftritt dieser geheimnisvollen Pinguine zum Tagesgeschäft flüchten wollte. „Darf es sonst noch etwas sein?“
Die Pinguine zuckten kurz, dann drehten sie sich wieder im Kreis, diesmal gefährlich langsam. Einer nach dem anderen warf der Verkäuferin einen vernichtenden Blick zu, dann verschwanden sie mit dem Geräusch leise patschender Füße aus dem Laden.
Ohne einen weiteren Kommentar wandte sich die Dame nun an mich. „Ein Brötchen, wie immer?“
Ich nickte wortlos, wickelte den Brötchenkauf ab und machte mich zurück auf den Weg in meine Wohnung.
Schon im Treppenhaus beschlich mich das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte. Ich hielt mich nah an der Wand und linste vorsichtig in Richtung meiner Wohnungstür. Sie stand einen Spalt breit offen.
Ich lauschte. Hatte ich die Tür nicht hinter mir zugezogen? Einbrecher? Aber wer sollte bei mir einbrechen? Bei mir gab es außer antiquarischen Büchern und Manuskripten, die eh keiner stehlen würde, nichts zu holen...
Alles war still.
Leise zog ich mein Brötchen aus der Tüte und brachte es in Anschlag wie eine Waffe. Für einen Moment hätte ich fast hysterisch gelacht, weil ich nicht wusste, wie man ein Brötchen entsichert, dann streckte ich die Arme aus, trat die Tür auf und stürmte meine eigene Wohnung. Ich schrie. „Waffe runter, FBI!“ Dieser alberne Satz war das einzige, was mir einfiel.
Nichts rührte sich. Ich sicherte mit ausgestrecktem Brötchen dramatisch Küche und Bad wie in einem schlechten Krimi, dann stürzte ich in mein Grummelkontor, blickte in alle Ecken – nichts. Ich ließ das Brötchen sinken.
Erschöpft ließ ich mich auf die Ottomane fallen und dachte nach über das, was mir gerade passiert war.
Vielleicht verlor ich langsam den Verstand. Ich ging mit mir ins Gericht und begann, mich zu geißeln. „Du bist zu viel alleine!“, sagte ich zu mir. Und „Du wirst immer schrulliger.“
Dann stand ich auf und ging zum Schrank, um meinen Mantel hinein zu hängen.
Als ich die Tür öffnete, purzelte mir ein kleiner brauner Koffer vor die Füße. Ich trat erschrocken einen Schritt zurück und blickte in den dunklen Schrank. Einige Hosen, die ich nie anzog, Blusen, die ich hinein geknüllt hatte, um sie irgendwann zu bügeln... Nichts rührte sich und nichts kam mir verdächtig vor.
Misstrauisch bückte ich mich und hob den kleinen Koffer auf.
Altes, speckiges Leder und der Geruch einer längst verlorenen Welt.
Ein paar lange verblasste Aufkleber waren noch lesbar. San Francisco, L.A., St. Moritz.
Ich stellte das Köfferchen vorsichtig auf den Tisch, dann hängte ich meinen Mantel endgültig in den Schrank.
Aber als ich gerade die Hand herausziehen wollte, streifte ich etwas Kaltes. Im gleichen Moment hörte ich ein Surren und ein Laserschwert, wie man es in Spielzeugläden bekommt, leuchtete auf.
Ich schrie und schlug die Schranktür zu. Auch im Schrank schrie etwas. Dann flog die Tür auf, und ein Pinguin mit dem leuchtenden und scheppernden Schwert rollte über die Fußbodendielen und kam heftig atmend zu Stehen.
Ich schnappte nach Luft. Der Pinguin musterte mich mit abschätzendem Blick, dann steckte er das Laserschwert weg.
Sofort schrie ich los. „Wer sind Sie? Warum belästigen Sie mich! Verschwinden Sie aus meiner Wohnung!“
Ich griff mir ein Kissen von der Ottomane und warf es dem Pinguin an den Kopf. Er aber wich ihm mit einer geschickten Bewegung aus und watschelte zielstrebig zum Tisch. Mit einer natürlichen Autorität, die ich einem Pinguin nie zugetraut hätte, sagte er „Wir müssen reden.“

Igor - der Pinguin, dem die Frauen vertrauen


Nennt mich Meinethalben, nicht Ismael, und ich erzähle Euch die Geschichte von Igor.
Manchmal hat man im Leben die Vorahnung, dass etwas Großes passieren wird. Man steht morgens auf und weiß, heute wird sich mein Leben verändern, heute wird etwas geschehen, was mich die ganze Welt in einem neuen Licht sehen lassen wird.
Nun, an dem Tag, als ich Igor kennen lernte, hatte ich keine solche Vorahnung. Ich wachte auf und hatte Hunger. Das war alles.
Als einsame Schriftstellerin habe ich oft einen leeren Kühlschrank und so suchte ich mir zwei halbwegs zusammen passende Socken, warf meinen löchrigen alten Mantel über und lief zum Bäcker.
In dem verschlafenen Bäckerladen bei mir an der Ecke ist selten Kundschaft, aber heute herrschte in dem kleinen Laden großer Aufruhr. Zwischen mir und der Theke mit der verknautschten Brötchenfachverkäuferin standen drei Pinguine, die sich leise flüsternd miteinander berieten.
Für einen Moment schoss mir der Gedanke durch den Kopf, ob ich nun wie Knut Hamsun in seinem Roman „Hunger“ schon den ersten Wahnvorstellungen erlag, dann fuhr ich mir über die Augen und sah auf diese drei Kerlchen in ihren glänzenden Fräcken herab.
Während ich mich noch verwirrt fragte, ob die Verkäuferin die Pinguine auch sieht, oder ob es besser wäre, einfach unauffällig durch diese Vision hindurch zu laufen, räusperte sie sich vernehmlich und beugte sich zu den drei Pinguinen hinunter. „Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“
Die Pinguine schreckten auf und bildeten sofort die Formation eines Dreiecks, indem sie sich blitzschnell Rücken an Rücken zusammen stellten und die Flügel hoben wie asiatische Kampfsportler. Dieses Dreieck drehte sich nun wie ein Wurfstern in rasantem Tempo um sich selbst, wobei die Füßchen der kleinen Kerle auf den Fliesen der Bäckerei einen patschenden Rhythmus von atemberaubender Geschwindigkeit ergaben.
Mit einem Kampfschrei aus drei beschnäbelten Kehlen kam das Dreieck zum Stehen.
Zwei der Pinguine sahen nun mit starrem Blick links und rechts an mir vorbei, während der Dritte der Verkäuferin wohl starr in die Augen blickte. Zumindest sprach er sie nun an. „Verzeihen Sie unser Eindringen. Unsere Namen sind Demut, Verzweiflung und Günther.“
Die Verkäuferin nickte verwirrt. „Was darf es sein?“
Der Sprecher der kleinen Gruppe zückte ein Foto und hielt es der Dame mit ausgestrecktem Flügel unter die Nase. „Kennen Sie diesen Mann?“
Sie beugte sich blinzelnd vor. „Naja, für mich sieht ein Pinguin aus wie der andere...“
Sofort geriet die Formation in Bewegung, wirbelte auf der Stelle und der Anführer mit dem Foto bremste nun mit unglaublicher Präzision vor mir ab. Wortlos hielt er nun mir das Bild vor das Gesicht.
Die Aufnahme wirkte sehr alt und zeigte einen Pinguin, der mit einem kleinen Lederkoffer in ein zweimotoriges Flugzeug einsteigt. Sie erinnerte an einen Gangsterfilm aus den Vierzigern.
Ich besah sie mit einer mir bisher unbekannten Faszination. Etwas an diesem Bild fesselte mich und rührte an eine Saite meiner Schriftstellerseele, die ich nicht benennen konnte. Ich wollte wissen, wer dieser Pinguin war, welche Geschichte dahinter steckte, und bekam gleichzeitig kein Wort heraus. Es war etwas wie Liebe auf den ersten Blick und zugleich wusste ich genau, dass ich mich nie in einen Pinguin verlieben würde, der heimatlos sein ganzes Leben in einem Koffer bei sich zu tragen schien.
Die Dramatik dieser Gestalt würde mir ja schon vor dem ersten flüchtigen Kuss das Herz brechen. Und wie soll man jemanden küssen, der einen Schnabel hat.
Mit einem Räuspern riss der Pinguin mich aus meinen Gedanken.